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Kontakt und Spiel mit Artgenossen

ist für die Entwicklung eines Welpen äußerst wichtig. Der Welpe lernt den Umgang mit anderen Hunden, Erwachsenen und Kindern. Alltagssituationen wie Begegnungen mit Joggern, Radfahrern, Autos aber auch Umwelteinflüsse, wie verschiedene Geräusche und Gegenstände, werden ständig simuliert. Sitz, Platz und Leinenführigkeit werden spielerisch auf Hör- und Sichtzeichen eingeübt.

Ab der 16. – 20. Woche werden erste Übungen zum "Down" eingearbeitet. Auf Wunsch wird schon der Welpe auf eine doppeltönige Pfeife eingestellt. Mit der Pfeife lernen wir das Herkommen, zwei lange Pfiffe, mit dem Trillerpfiff das "Down".

Zwischen den Übungseinheiten werden Pausen eingelegt, in denen jede Woche neue theoretische Themen durchgenommen werden. Fragen werden immer in der Gruppe gestellt und beantwortet.

 

Das Problem Ihres Nachbarn kann morgen schon Ihres sein.

In der Junghundegruppe werden Kommandos wie Sitz, Platz, bei Fuß und das Down ebenfalls auf Hör- und Sichtzeichen noch weiter vertieft. Mit der Zeit werden wir dann auch ohne Leine arbeiten.

Unser Platz ist nicht eingezäunt, was meiner Meinung nach, einen großen Vorteil für das Arbeiten mit dem Hund für Sie zu Hause bedeutet.

Zum Standardprogramm gehört auch das Apportieren mit einem Futterbeutel. (Preydummy). Mit unseren Junghunden arbeiten wir Schleppen bis zu 500 m Länge. Schleppe bedeutet: Der Futterbeutel wird durch einen Helfer am Boden gezogen. Der Hund wird auf die Spur angesetzt, arbeitet diese selbstständig aus, ohne Leine und bringt den Futterbeutel seinem Führer zurück. Mit der Zeit apportiert der Hund auch andere Gegenstände.

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